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London
Durch den 1:0 Heimsieg gegen Piräus waren die theoretischen Chancen auf ein Weiterkommen noch gegeben, allerdings stand man weiterhin extrem unter Zugzwang und ausgerechnet jetzt ging es zum nominell stärksten Gegner nach London. Schon unmittelbar nach der Auslosung wurde klar, dass dieses Spiel die größte Nachfrage innerhalb der Fangemeinde auslösen sollte und so stiegen die Flugpreise stündlich. Zum Glück buchten wir direkt nach der Auslosung, denn damit konnte man letzten Endes doch einiges sparen. Das größte Problem stellte jedoch die Kartensituation dar, sodass wir neben der Fanclubbestellung alles Mögliche versuchten um genügend Karten aufzutreiben und irgendwie schafften wir es tatsächlich über Bekannte und den Arsenalverkauf 17 Karten(verteilt auf mehrere Kleingruppen) aufzutreiben.
Unser Flug ging ab Hannover am frühen Dienstagabend. Dank der Stunde Zeitverschiebung erreichte man London in sage in schreibe 15 min, was auch nötig war um noch mal kurz in die Stadt zu gehen. So checkten wir schnell in unserem Hostel an der London Bridge ein und fuhren direkt weiter ins Zentrum. Dort blieben leider auch nur noch 2 Stunden bis zur unsäglichen Sperrstunde um 23 Uhr, aber dafür lief man wenigstens nicht Gefahr die letzte U-Bahn zu verpassen. Immerhin hatte der Pub unterhalb des Hostels noch ein paar Stunden auf, sodass man sich dort noch zusammensetzen konnte.
Ein paar Stunden gepennt und es stand auch schon der Spieltag ins Haus. Wir hatten ja noch reichlich Zeit und so nutzen wir die Gelegenheit um auch das englische Nationalstadion(sprich das Wembley Stadion) zu erkunden. Man will sich ja schon mal die Spielstätte angucken in der wir 2013 im Champions League Finale auflaufen, wer weiß…..Wäre auf jeden Fall mal eine reizvolle Geschichte dort mal ein Spiel zu erleben, schon das fußläufige Umrunden des riesigen Bauwerkes (90.000 Zuschauer) ist beeindruckend. Anschließend besorgten wir uns schnell ein bisschen Proviant für den Nachmittag und fuhren zum Fantreffpunkt am Finsbury Park. Hatte man zuvor komischerweise nur recht vereinzelt Schwarzgelbe gesehen, machte sich dort das wirkliche Ausmaß der anwesenden Dortmunder bemerkbar. Schon auf dem Fußweg von der U-Bahn Station hin zum Park kaum noch ein Durchkommen auf dem Gehweg, sodass man dachte man sei schon am Treffpunkt, doch scheinbar waren es nur die dortigen Imbisse oder Pubs, die zum Verweilen einluden. Wir gingen weiter zum Park, der schon am frühen Nachmittag nochmal einen drauf setzte was die Anzahl der Dortmunder anging. Während des Wartens bis zum Abmarsch traf man noch viele bekannte Gesichter, sodass die Zeit recht schnell rumging. Vermeintlich zeitig um 18 Uhr rum ging es geschlossen los zum Stadion, leider war die Londoner Polizei wohl sehr überfordert mit einem so großen Gästeanhang (Schätzungen liegen bei 8.000-10.000 Dortmunder). Gefühlt an jeder noch so kleinen Kreuzung wurde der Marsch unnötig gestoppt um 2-3 Autos oder was auch immer passieren zu lassen, die schmalen Straßen des Wohngebietes taten sein Übriges, sodass wir erst gegen halb 8 am Stadion eintrafen. Der Einlass verlief ähnlich schleppend und so kamen wir erst 10 Minuten vor Anstoß im Block an. Wirklich positiv war dagegen, dass sämtliche Dortmunder, die sich über Arsenal Karten geholt hatten, direkt oberhalb des Gästeblocks einen Platz zugewiesen bekamen. Angetrieben vom Gästesektor machte unsere Mannschaft ein wirklich gutes Spiel, leider fielen ausgerechnet in diesem wichtigen Spiel mit Götze und Bender noch in der 1. Halbzeit 2 zentrale Spieler aus. Am Einsatz mangelte es nicht, jedoch schwand der Spielfluss zusehends und das Spiel nahm erneut einen „dummen Verlauf“, der im 2:1 für Arsenal für endete. Zumindest auf den Tribünen konnte man noch einmal eine gute Visitenkarte abgeben und auch den englischen Medien fiel auf: „Dortmund fans had a whole hymn-book and Europe’s elite league will be the poorer if they go out.“
Am Donnerstag blieb noch ein bisschen Zeit für Sight Seeing. Um annähernd alles Sehenswerte dieser Metropole mal gesehen zu haben kann man wohl mehrere Wochen in London verbringen. Wir beschränkten uns daher auf die vom Hostel zur Flughafenzugstation fußläufig erreichbaren Bauten. Ein paar Bilder geknipst, in einschlägigen Fastfood-Ketten die letzten Pounds ausgegeben und schon ging es auf den Rückweg. |
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Europapokal-Reiseberichte 2011 |
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Europapokal-Reiseberichte 2011
Marseille
Nach dem ordentlichen Auftakt mit dem 1:1 gegen Arsenal ging es Ende September nach Marseille. Die Planung gestaltete sich hierbei alles andere als einfach, denn erst knapp 1 ½ Woche vor dem Spiel kam die Kartenzusage. Also sehr sehr kurzfristig alles, doch nach zahlreichen Telefonaten fand sich noch ein Reisetrupp von 9 Personen zusammen, wenn auch nicht gänzlich aus unseren eigenen Fanclubreihen. Noch schnell einen Bulli gechartert, ein vermeintlich gescheites Hostel gebucht und es konnte losgehen.
Wir entschieden uns bereits am Montagabend die gut 1.200km nach Marseille in Angriff zu nehmen, um 2 volle Tage in Marseille zur Verfügung zu haben. Kaum nach dem 1. Fahrerwechsel und die Grenze zu Frankreich überquert mussten wir uns Weise direkt mal ablichten lassen. Jaja „werden schon nicht geblitzt, wir haben ja Zeit“. Naja der Rest der Anreise verlief dafür weitestgehend ereignislos und nach gut 13 Stunden (inkl. Pausen!) erreichten wir am Dienstag gegen 9 Uhr morgens bereits Marseille. Das Hostel war dank Navi schnell gefunden, aber nun irgendwo am Straßenrand zu parken das wollten wir hier in Frankreich lieber nicht wagen. Also ging die große Suche nach einem geeigneten Parkplatz los. Ein freundlicher Rollerfahrer sprach uns währenddessen an einer Ampel an, erzählte von „eine große Parkhaus mit Wächter“, fuhr voran und los ging eine wilde Verfolgungsfahrt durch die Gassen Marseilles, schließlich erreichten wir wirklich ein Parkhaus, jedoch mit viel zu niedriger maximaler Fahrzeughöhe für den Bulli. „Na toll“ und weiter quer durch das Zentrum Marseilles. Letzten Endes fanden wir dann doch ein großes Parkhaus, was nicht einmal so weit entfernt des Hostels war. Dort eingetroffen, totales Chaos! Angeblich hätte man sich einen Tag zu spät eingebucht, hatte man das geklärt, waren keine passende Zimmer mehr frei, die Anzahlung sei nicht angekommen und und und…irgendwie klappte es dann doch noch, doch angekommen auf unseren 3 Zimmern hielt sich die Freude in Grenzen(passende Fotos der Marseille Fahrt unter http://www.facebook.com/media/set/?set=a.169002243183228.44748.112075352209251&type=3 ), naja „Hauptsache ein Dach über ‘m Kopf“. Anschließend ging ein Teil von uns ging direkt zum Strand während der Rest noch ein wenig genauer die Stadt erkunden wollte und so stiefelten wir vermeintlich zur „Notre Dame de la Garde“(Wahrzeichen der Stadt) hinauf, jedoch wählten wir wohl zwischenzeitlich die falsche Treppe und landeten auf einem Aussichtshügel wenige 100 Meter Luftlinie entfernt von der Kapelle, tja dumm gelaufen den genialen Ausblick über Marseille hatten wir trotzdem. Nach einem Schlenker zum Strand, drängte Tim darauf nun endlich „Proviant“ in einem örtlichen Discounter zu holen, dort eingedeckt machten wir uns auf zum Alten Hafen der Stadt, dem zumindest nächtlichen Zentrum der Stadt. Ein großer Irish Pub entwickelte sich schnell zum Dortmunder Treffpunkt, an dem sich letzten Endes gut und gerne 300-400 Borussen einfanden. Irgendwann machten wir uns auf den Rückweg, die U-Bahn fuhr dummerweise nur bis 12. „Was soll´s, wird ja nicht so weit sein und einigermaßen kennen wir den Weg ja“…Allerdings irrten wir dann doch eine geschlagene Stunde durch Marseille bis wir hinter der nächsten Ecke wirklich mal das Hostel entdeckten.
Zum Spieltag…wieder absolut wach nach der eiskalten Dusche(Warmwasser funktionierte natürlich nicht) gingen wir schnell was frühstücken und anschließend zum Treffpunkt am Strand, der schon zur Mittagszeit absolut schwarzgelb(insgesamt ca. 2.000 Dortmunder in Marseille) erstrahlte. Bei bestem Sommerwetter mit Temperaturen um die 25°C entspannten wir noch eine Weile am Strand bis es zusammen weiter zum Stadion ging. Nach dreimaligen Einlasskontrollen(Polizei/Ordner/Polizei), was in Frankreich wohl so üblich ist, erreichten wir endlich den Block. Das Stadion Velodrome ist trotz Umbaumaßnahmen mit den geschwungenen Hintertortribünen wirklich ganz nett anzusehen, zumindest eine willkommene Abwechslung zu vielen neumodernen Einheitsarenen. Zum Verlauf der 3:0 Niederlage an dieser Stelle nichts weiteres, saudumm…Die Stimmung im Stadion war dementsprechend euphorisiert teils schon beeindruckend, wenn beide Heimkurve hinten den Toren im Einklang sangen, teils auch einfach nur nervig durch einfallsloses Gepöbel aus dem angrenzenden Sektor. Etwas genervt vom Spiel machten wir uns auf den Rückweg zum Hostel, wo sich die Fahrer ausschliefen und die Übrigen die restlichen Getränkevorräte verzerrten.
Am nächsten Morgen um 8 ging es auf den Rückweg, welcher leider etwas langwieriger war durch einige Staus, jedoch erreichten wir dann doch gegen 1 Uhr Nachts wieder heimische Gefilde. |
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?Piräus
Mitte Oktober folgte das 3. Gruppenspiel in Athen bei Olympiakos Piräus, welches durch die dortigen staatlichen Turbulenzen eine Reise ins Ungewisse war. Ausgerechnet unmittelbar vor unserem Spiel erreichte die griechische Krise einen neuerlichen Höhepunkt, die nächsten Sparpakete sollten beschlossen werden und dementsprechend war die nächste Streikwelle vorprogrammiert. Nach täglich wechselnden Meldungen war 2 Tage vor dem Spiel der letzte Stand, dass wahrscheinlich doch „nur“ am Mittwoch(dem Spieltag) ein Generalstreik angesetzt sei, aber wirklich drauf verlassen konnte man sich natürlich nicht.
Wir hofften einfach mal das Beste und so machten wir uns Montagnacht auf den Weg nach Berlin Schönefeld, wo am nächsten Morgen unser Flieger gebucht war. Der Flieger sollte auch tatsächlich planmäßig abheben, für den Rückflug gab es allerdings noch keine verbindlichen Infos. Im Flieger neben uns 6, bereits viele weitere Dortmunder, sodass man von der Crew auch extra begrüßt wurde. Wer noch keine Karte hatte konnte sich sogar, nach vorheriger Durchsage, eine an Bord erwerben. Die ersten Anzeichen, dass leider viele Fans kurzfristig auf die Reise verzichten mussten. Nach einem kurzweiligen Flug erreichten wir am Mittag Athen und bezogen unser Hostel, welches sich im Gegensatz zu Marseille als Glückgriff herausstellte. Nettes und gut englischsprechendes Personal, saubere geräumige Zimmer mit warmer Dusche sowie Frühstück im Hostel für knapp 12€ die Nacht; man ist wohl froh jeden Touristen der momentan noch nach Griechenland fliegt. Nun ging es zwecks Verpflegung weiter zum nächsten Supermarkt. Das Getränkesortiment war leider etwas verwirrend sortiert, sodass im Hostel angekommen ein findiger Käufer von uns bemerkte, dass das Bier doch etwas wässrig schmecken würde, was aber nicht allzu überraschend war, da schließlich Soda auf der Dose stand. Währenddessen bekamen wir aus Deutschland eine unerfreuliche Meldung, unser Rückflug sei nun gecancelt aufgrund der Streiks, „Na klasse!“. Benny bekam nach diversen Telefonaten raus, dass der nächste mögliche Rückflug, auf den wir noch umbuchen konnten, am Montag der nächsten Woche fliegen würde!!!! Auch im Online Portal von Easy Jet sah es so aus…Wir beschlossen erst noch abzuwarten wie sich die Streiklage entwickelt, denn noch bestand die vage Hoffnung, dass Flug regulär geht und wir somit wieder pünktlich Donnerstagabend in Deutschland sein könnten, schließlich hatten nicht alle die komplette Woche frei. Abends fuhren wir erst mal gen Innenstadt, allzu viele Borussen waren noch nicht unterwegs, doch schließlich fand man sich doch zu einem Trupp von 20-30 Personen zusammen. Im Verlauf des Abends traf eine erleichternde SMS von Easy Jet ein. Unser Flug sollte nun doch regulär gehen!! „Puhhh nochmal Glück gehabt, das Spiel kann kommen!“, dachten wir uns.
Am Spieltag wollten wir vor dem Fantreff, abseits der obligatorischen Müllberge am Straßenrand und der ankündigten Demos, wenigstens noch ein bisschen von Athen sehen und machten einen Schlenker zur Akropolis. Am Rande der dortigen Parkanlage trafen wir zufälligerweise 2 deutsche Touris, die uns den Tipp gaben einen kleinen Felshügel hochzuwandern. Gesagt, Getan…von dort aus hatten wir kostenlos den perfekten Blick auf gefühlt halb Athen und auch die Akropolis war nur einen Steinwurf entfernt. Weiter ging es zum Treffpunkt, welcher sich als eine Art größere Verkehrsgrüninsel weit abseits der Innenstadt herausstellte. Im Nachhinein kann man jedoch froh sein, denn dort hat man nicht den Hauch von den Ausschreitungen im Zuge der Demos mitbekommen. Aus Sicherheitsgründen spendierte uns Borussia Shuttle Busse für den weiteren Weg nach Piräus(dem Hafenviertel Athens), die uns direkt vor den Gästeblock chauffierten. Von dem Parkplatz, naja nennen wir es mal Hinterhof, gelangten wir durch einen Zaun schließlich in das Stadion. Schnell fanden sich die knapp 1.000 Dortmunder im Gästeblock ein, immer noch eine sehr ordentlich Zahl, wenn man die Umstände berücksichtigt. Das Spiel lief leider nicht nach unseren Vorstellungen und endete bekanntermaßen 3:1 für Piräus, was in Anbetracht der schwachen 2. Halbzeit (die einzig wirklich schwache Phase während der gesamten Gruppenphase) vollkommen in Ordnung ging. Die Stimmung seitens der Heimfans hielt den hohen Erwartungen nicht ganz stand, jedoch wurde es nach den Toren oder auch sonst in einigen Phasen, wenn plötzlich das ganze Stadion aufsprang, wirklich gigantisch laut. Nach der üblichen Blocksperre gelangten wir ähnlich unproblematisch wie auf dem Hinweg mit den Bussen wieder zurück zum Treffpunkt. Da zu dieser fortgeschrittenen Stunde keine Bahnen mehr fuhren mussten wir noch quer durch die Innenstadt um das Hostel zu erreichen. Nun konnte man das Ausmaß der Demos erahnen: Lodernde Müllhaufen am Straßenrand, aus Häuserfassenden(vornehmlich Banken) herausgeschlagene Brocken oder Pflastersteine auf den Wegen und rund um den Syntagma Platz(Vorplatz des Parlamentsgebäudes) hang immer noch ein ziemlich ätzender Tränengasschleier in der Luft.
Am nächsten Tag brachen wir früh auf, in dem Wissen das es nicht ganz einfach werden würde den Flughafen zu erreichen. Die Bahnen und Busse fuhren zwar größtenteils wieder aber zahlreiche Haltstellen waren wegen Demos gesperrt und leider wusste niemand so genau, wie man problemlos von a nach b kommen konnte. Nach zich Nachfragen und gut 3 Stunden(normalerweise braucht man knapp eine Stunde!) kamen wir schließlich doch Athener Flughafen an, wo unser Flieger zum Glück auch pünktlich ging. |
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Hallo BVB – Fans,
wir treffen uns zur Jahreshauptversammlung 2011 und laden hierzu am 27.01.2011 um 19.00 Uhr wieder ins Sportheim Wormeln recht herzlich ein.
Folgende Punkte haben wir als Tagesordnung vorgesehen: 1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden 2. Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2010 3. Bericht des 1. Vorsitzenden 4. Kassenbericht 5. Bericht der Kassenprüfer/Wahl des 2. Kassenprüfers 6. Planung für das 1. Halbjahr 2012
BVB - Leverkusen 11.02.2012
BVB - Bremen 16.-18.03.2012
Köln - BVB 23.-25.03.2010
BVB - Bayern 10.-11.04.2012
SO4 - BVB 13.-15.04.2012
BVB - Freiburg 05.05.2012
7. Verschiedenes
- 20jähriges Fanclub-Jubiläum 8. Übergabe des Spendenschecks an die Elternhilfe für das krebskranke Kind
Anträge für die Versammlung sind bis zum 31.12.2011 schriftlich an den 1. Vorsitzenden zu richten. Da wieder ein Menü geliefert wird, meldet euch bitte bei Jochen Wengatz (05641-8103) bis spätestens 15.01.2012 an. Vielen Dank! Wir freuen uns schon auf euer zahlreiches Erscheinen. Das Essen ist für euch wie immer frei!
Der Mitgliedsbeitrag wird im Januar abgebucht.
Wir verbleiben mit einem
heja, heja BVB
Kathrin |
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